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Reorganisation der Basisinfrastruktur sorgt für optimale Unterstützung der Kernprozesse von Pittel+Brausewetter
Brücken, Golfplätze, Straßen, U-Bahnbereiche, Leitungen – Was immer es auch zu bauen gibt, für das renommierte Unternehmen Pittel+Brausewetter Ges.m.b.H. ist kein Projekt zu komplex oder zu aufwändig. Mit 750 Mitarbeitern positioniert sich Pittel+Brausewetter als Partner für jede Auftragsgröße am Markt. Bis zum heutigen Tag befindet sich das Unternehmen im Privatbesitz und zählt damit zu den ältesten Familienunternehmen Österreichs.
Damit sie sich auch in Zukunft auf die wesentlichen Dinge konzentrieren können, beschloss die Pittel+Brausewetter-Gruppe die Schaffung eines zuverlässigen IT-Backgrounds: Ein für alle fünf Standorte in Wien und Niederösterreich einheitliches EDV-System sollte die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor den alltäglichen Problemen der IT bewahren und sie optimal in ihren Tätigkeiten unterstützen.
In Zusammenarbeit mit metadata wurde die IT-Infrastruktur einem kompletten Re-Design unterworfen. Um die Stärken und Schwächen des vorhandenen Systems zu erkennen, wurde zunächst mit einer umfangreichen Analyse begonnen. Danach wurde im Labor das zukünftige Design erstellt. Umfangreiche Vorab-Tests im Labor, ein exakt durchdachter Zeitplan und der parallel dazu durchgeführte Know-How Transfer ermöglichten eine nahtlose Re-Strukturierung der IT vor Ort: Der Umstieg von fünf Einzel-Domains (Windows 2000 und Windows NT 4) auf eine Windows 2000-Domain und die Einführung von klar definierten Namenskonventionen führten nicht nur zur Standardisierung sondern auch zur Reduktion des Administrationsaufwandes und zur Kostenersparnis.
Um das Projekt möglichst rasch und kostengünstig abwickeln zu können, entschied sich das Team für ein Client Rollout mittels RIS (Remote Installation Service) und Software Deployment, wobei nach erfolgter Vordefinition der gewünschten Applikationsverteilung die Programme auf den jeweiligen Clients automatisch installiert werden. Die Standort-Verteilung der Pittel+Brausewetter Filialen erfordert eine möglichst hohe Ausfallsicherheit. Diese wurde mittels DFS (Distributed File System) erreicht, welches die Reihenfolge der Server-Zugriffe klar regelt. Außerdem wurde den Clients ein einheitlicher Standard in Bezug auf Software und Policy Settings verpasst. Ein besonderes Highlight für die User bietet die OU-abhängige (Organisationseinheiten) automatische Printer-Installation: Nie wieder Ärger mit nicht installierten Druckern. In welcher Niederlassung man auch gerade sitzen mag, die gewünschten Dokumente werden automatisch vom jeweils nächsten Drucker bearbeitet und stehen so ohne zusätzlichen Aufwand jederzeit zur Verfügung.
Ziel des Projektes war es auch, die Vorteile der neuen Windows-Umgebung in ihrer Gesamtheit nutzen zu können. Aus diesem Grund entschied sich Pittel+Brausewetter gegen den weiteren Einsatz von Lotus Smartsuite und für MS Office XP. Hier stellte insbesondere die Dateikonvertierung das Team vor eine Herausforderung. Eine Aufgabe, die Fingerspitzengefühl und Expertenwissen des gesamten Projektteams verlangte.
Im Rahmen des Projektes konnte das metadata. Team einmal mehr überzeugen:
„Die langjährige Erfahrung der metadata. Consultants, permanenter Know-How Transfer während der gesamten Projektlaufzeit sowie rasche und verständliche Schulungen für User minimierten die Risiken und führten schneller zum Ziel“, beschreibt Herbert Toifl, EDV-Leiter von Pittel+Brausewetter die Zusammenarbeit mit metadata.
Das Projekt wurde trotz des enormen Umfangs „In-Time & In-Budget“ abgewickelt. Der Erfolg des Projektes zeigt sich aber vor allem in einer weiteren Facette: der hohen Akzeptanz der User. Immerhin sind sie ja bekanntlich die strengsten Kritiker.
Weitere Projekte bei Pittel+Brausewetter:
Exchange Migration
Software Update Service (SUS) & Remote Assistance
Modernes Messaging-System für traditionsreiches österreichisches Bauunternehmen Pittel + Brausewetter
Nach der Umstellung der IT-Infrastruktur auf Windows 2000 und Office XP stellte sich die Frage nach der zukünftigen Messaging und Collaboration Plattform. Die
Überlegung war, ob ein Umstieg auf Microsoft Exchange
2000 durchgeführt werden sollte.
Die Pittel+Brausewetter Ges.m.b.H. hat den metadata Consultants ihr Vertrauen geschenkt und sich für einen Umstieg entschieden. „Exchange 2000 fügt sich nahtlos in die neue Umgebung mit Windows 2000 und dem Active Directory ein und lässt sich so wesentlich übersichtlicher und einfacher administrieren als das bisherige System. Außerdem haben bereits viele unserer Mitarbeiter privat Outlook als Mailprogramm verwendet. Auf diese Weise konnten wir uns enormen Schulungsaufwand ersparen“, so der EDV-Leiter Herbert Toifl. „Nachdem wir bereits sehr positive Erfahrungen mit metadata gemacht haben, haben wir auch bei der Exchange Migration auf dieses Team gesetzt. Und wir haben recht behalten. Die Umstellung verlief reibungslos, die User haben von der Migration praktisch nichts bemerkt. Sie konnten auch während der Arbeiten problemlos die gesamte Groupware Funktionalität nutzen.
Um ausreichend dem Virenschutz Rechnung zu tragen, wurde die Antivirus-Software Antigen von Sybari eingeführt. Diese durchforstet automatisch alle Mails bzw. filtert unerwünschte Attachments im vorhinein heraus und lässt so potenzielle Viren erst gar nicht bis zum End-User durch.
Die Implementierung von Outlook Web Access für alle User gewährleistet, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nun jederzeit und sicher von jedem Internet-Anschluss aus auf die eigene Mailbox bzw. interne Firmeninformationen zugreifen können.
Pittel+Brausewetter verschafft sich durch Optimierung der IT Marktvorsprung
Seit 1870 behauptet sich das Bauunternehmen Pittel+Brausewetter äußerst erfolgreich am österreichischen Markt. Bei aller Flexibilität, die solch eine Leistung erfordert, hielt das Unternehmen an einem Punkt immer fest: Qualität in jeder Hinsicht.
„Wirkliche Qualität beginnt nicht erst beim direkten Kunden-Service, sondern bei den internen Prozessen“, so der EDV-Leiter Herbert Toifl, „Deshalb achten wir auch sehr darauf, unsere Unternehmensabläufe zu optimieren und die dadurch gewonnenen Vorteile an unsere Kunden weiter zu geben.“ Dem Qualitätsgedanken entsprechend, begnügte sich das Unternehmen nicht einfach mit der vor kurzem durchgeführten IT-Umstellung auf Windows 2000 und Office XP sowie der Einführung eines modernen Messaging Systems. SUS sorgt dafür, dass alle Clients automatisiert mit den neuesten Security-Hotfixes bzw. Security-Patches versorg werden.
Wer denkt, dass bei Automatisation der Mensch in den Hintergrund rückt, der hat noch nicht Bekanntschaft mit Pittel+Brausewetter gemacht: Vielmehr wird die Automatisation dazu genutzt, den Usern das Leben wesentlich zu erleichtern. Mittels der Fernwartungshilfe Remote Assistance können User-Anliegen sofort behandelt und somit etwaige Ausfallzeiten minimiert werden. Hierbei informieren die User durch einen simplen Klick auf einen entsprechenden Button im Starmenü die EDV-Abteilung darüber, dass Hilfe benötigt wird. Die Administratoren erhalten eine automatisiert erstellte Benachrichtigung und können sich mit einem Mausklick mittels Remote Assistance sofort auf den Desktop des Users verbinden und direkt von der Zentrale aus die nötige Unterstützung leisten. Dies hat auch den wesentlichen Vorteil, dass „nebenbei“ auch noch ein Schulungseffekt eintritt:
Der User kann dem Admin zusehen, wie das Problem gelöst wurde und es so
beim nächsten Mal eigenständig lösen.
„Mit der von metadata geleisteten Unterstützung ist uns eine Optimierung der neuen IT-Landschaft gelungen. Die dadurch entstandenen Vorteile können wir direkt an unsere Kunden weiter reichen“, so Toifl.
Security heißt für die metadata nicht nur eine gute Firewall zu haben, sondern auch den Security Level des internen Netzes zu erhöhen, so Projektleiter Oskar Öhlsasser. Dass dabei auch Kleinigkeiten manchmal viel bewirken, sieht man am Beispiel von (Software Update Service) SUS.
SUS sorgt dafür, das alle Clients immer auf dem neuestem Sicherheitsstand sind. Dabei holt der SUS Server in der Zentrale die neuesten Security Hotfixes von der Microsoft Update Seite und verteilt sie dann an die SUS Server in den Außenstellen weiter. Die Admins testen die neuen Updates in einer Testumgebung und können dann mit wenigen Mausklicks den Patch auf die Clients vollautomatisiert von SUS verteilen lassen.
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