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betandwin in einer absoluten "Win-Situation" mit neuer IT
Die betandwin Gaming Group hat es sich zum Ziel gesetzt, mit innovativen Webkonzepten, einer klaren Werbelinie und starken strategischen Partnern eines
der weltweit führenden Online-Gaming Unternehmen für ein breites Publikum zu werden. Die rasante Unternehmensentwicklung führte auch zu einer rasch wachsenden IT-Landschaft.
Vor der Umstellung waren die Mitarbeiter vor allem mit Problemen im Bereich des Mailsystems konfrontiert. Es gab keine gemeinsame Groupware-Funktionalität zwischen Wien und Gibraltar, da es sich um zwei unabhängige Exchange-Organisationen handelte. Dies führte teilweise zu einem umständlichen Einsatz von Outlook. „Neben userbezogenen Problemen waren
haben uns vor allem Unübersichtlichkeit der Administration, lange Fehlersuche aufgrund von schwer nachvollziehbaren Fehlerquellen und ein Engpass der Server-Ressourcen, die uns zu dieser Umstellung veranlasst“, so Thomas Priglinger, CTO bei betandwin.
Im März 2002 begann das Projekt, welches zweieinhalb Monate dauerte. Mit dem Einsatz von Windows 2000 und Exchange 2000 stand vor allem die Systemstabilisierung, die Vereinheitlichung und Normung sowie die Erhöhung der Ausfallsicherheit im Vordergrund. Weiters wurde der Hauptfokus mit einer für den User möglichst transparenten Umstellung auf das neue System vorgegeben. Die Planung des Active Directories wurde gemeinsam mit dem Kunden durchgeführt, um die Prozesse innerhalb der Organisation entsprechend abzubilden. Die Zusammenführung der Domänen in ein gemeinsames Active Directory führte zu einer starken Vereinfachung der Administration. Auch der Wechsel von Benutzern zwischen den Standorten wurde durch das gemeinsame Directory bedienungsfreundlicher gemacht. Durch die effiziente Planung der OU-Struktur (Organisationseinheiten) sowie den umfassenden begleitenden Schulungen für die Administratoren konnte auch eine verstärkte Transparenz und somit eine enorme Arbeitserleichterung geschaffen werden, ohne dass vorerst aufwändige Übergabemaßnahmen oder weitere Schulungen durchgeführt werden mussten. Die Endanwender, die von der eigentlichen Umstellung kaum etwas mitbekommen haben, sehen die Vorteile des neuen Systems vor allem in gesteigerter Performance und Stabilität.
Durch genaue Planung des IT-Projektes und umfangreiche Tests in der Labor-Umgebung, die im Zuge des Projektes aufgebaut wurde, konnte mit Hilfe von Tools wie z.B. ADMT (Active Directory Migration Tool) und getesteten Methoden die Umstellung ohne Beeinträchtigungen auf die Arbeit der Mitarbeiter bei betandwin während der Arbeitszeit erfolgen. „Der Vorteil der Umstellung wird vor allem in der Erleichterung der täglichen Arbeit sichtbar. Bereits nach kurzer Zeit bemerkten unsere Mitarbeiter das neue System aufgrund von kürzeren Reaktionszeiten und höherer Verfügbarkeit, andererseits sind die Vorteile in der Administration deutlich spürbar. Vor allem die kompetente Zusammenarbeit mit metadata hat die Auswirkungen der Umstellung für die Mitarbeiter minimiert und unsere Administratoren können nun mit einer IT-Landschaft arbeiten, die absolut State-of-the-Art ist,“ so Thomas Priglinger abschließend.
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