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Einfach & schmerzlos:
Praxis Dr. Krampf-Farsky modernisiert auf Small
Business Server
Der Wunsch nach
Modernisierung des gesamten EDV-Systems und die
Einführung eines Online-Terminreservierungssystems
führten im Frühjahr 2004 bei der Zahnarztpraxis Dr.
Krampf-Farsky zur Implementierung des neuen Microsoft
Windows Small Business Server 2003. Der Microsoft
Partner Metadata IT-Solutions GmbH zeichnete für die
Umsetzung verantwortlich.
Altmodisch
anmutende Zahnarztpraxen, die den Patienten schon
alleine wegen ihrer Atmosphäre Unbehagen verursachen,
gehören heute zunehmend der Vergangenheit an. Der Gang
zum gefürchteten Zahnarzt wird durch modernste
Zahnmedizin, gepaart mit umfassender zahnhygienischer
Beratung, vereint in einer Praxis am neuesten Stand der
Technik um ein Vielfaches angenehmer. Eines dieser
zeitgemäßen medizinischen Dienstleistungsunternehmen,
die Maria Enzersdorfer Zahnarztpraxis Dr. Eva
Krampf-Farsky (www.zahnarzt.at),
ist nicht nur in zahnmedizinischen Belangen am letzten
Stand der Technik. Auch die Hard- und Software soll
immer den modernen Erfordernissen des beginnenden 21.
Jahrhunderts entsprechen. Nicht zuletzt aus diesem Grund
wurde daher die Praxis im Frühjahr 2004 von Microsoft
Partner Metadata IT-Solutions auf den neuen Microsoft
Windows Small Business Server 2003 umgerüstet.
Wunsch:
einfache Verwaltung, zentrale Datenablage,
Mailmöglichkeit
„Wir wollten
unsere Verwaltung vereinfachen, ans Netz angebunden
werden, sowie eine zentrale Datenablage und
Mailmöglichkeit erhalten“ schildert Oskar Krampf, bei
Dr. Krampf-Farsky für die IT zuständig, die Beweggründe
für die Serverumstellung. Denn zuvor gab es nur einzelne
PCs, die zum Teil in einer Arbeitsgruppe
zusammenarbeiteten, was den aktuellen und zukünftigen
Erfordernissen einer modernen zahnärztlichen Praxis
nicht mehr entsprach. „Wir wollten Internet- und
Mailzugang auf jedem der fünf Arbeitsplätze haben, wobei
die diesbezügliche Sicherheit zentral verwaltet werden
sollte. Dazu kam, dass wir ein
Online-Terminreservierungssystem einführen wollten, das
wiederum laufende Updates der zu verwaltenden Termine
erforderte. Uns ging es aber auch um Up- und Downloads
von Patienteninformationen, wie unter anderem für die
Planung von kieferorthopädischen Maßnahmen. Zu diesem
Zweck müssen zum Beispiel Bilder und dergleichen an eine
amerikanische Firma für Kieferorthopädie geschickt
werden.“
Remote-Zugriff wichtig
Vor der
Umstellung auf den neuen Microsoft Windows Small
Business Server 2003 wurden seitens der Praxis Dr.
Krampf-Farsky mehrere Ziele genannt, die zur
Verbesserung der früheren Situation führen sollten.
Nicht nur die Anbindung an das Internet mittels einer
Standleitung, sondern auch ein damit verbundener
effizienter Virenschutz, eine zentrale Sicherung, sowie
die Arbeitsmöglichkeit der Mitarbeiter via
Remote-Zugriff sollten gewährleistet werden. Sämtliche
Zahnärzte und Mitarbeiter der Praxis sowie die
Buchhaltung sollten via Remote-Zugriff mit ihren Dateien
und Mails arbeiten können. Krampf zum Erfolg dieser
Funktion: „Der Remote-Zugriff ist für zahnärztliche
Planungen genauso wichtig wie für die unabdingbaren
Verwaltungsaufgaben. Hier kann ich feststellen, dass
seit der Umstellung gerade diese Funktion wesentlich
stärker genutzt wird, als ursprünglich projektiert war.“
Online-Terminreservierungssystem als Kernstück
Um den Patienten
eine rasche und kundenfreundliche Terminvereinbarung zu
ermöglichen, und gleichzeitig dabei die Rezeption von
der telefonischen Terminvereinbarung zu entlasten, wurde
ein Online-Terminreservierungssystem geplant und
umgesetzt. Damit wird nicht nur gewährleistet, dass sich
die Patienten bequem und uhrzeitunabhängig via Internet
anmelden können, sondern es wird vielmehr auch der
Rezeption ermöglicht, sich verstärkt während der
Ordinationszeiten auf die Betreuung der Patienten zu
konzentrieren. Krampf: „Unser Ziel ist es, diese Art der
Terminvereinbarung zu forcieren. Der Zeitaufwand für die
telefonische Terminabsprache kann damit erheblich
reduziert werden. Pro Termin sind dann statt drei bis
vier Minuten nur mehr 15 Sekunden Zeitaufwand
erforderlich.“ Aktuell würden pro Tag bereits zwei
Terminvereinbarungen über das
Online-Terminreservierungssystem zustande kommen, meint
Oskar Krampf.
In Zukunft soll
auch die Kassenverrechnung über das Internet abgewickelt
werden. Dies sei aber derzeit noch nicht aktuell, so
Oskar Krampf, da die von den Sozialversicherungen
angekündigte Online-Verrechnung der Kassenleistungen
noch nicht realisiert wurde. „Wenn das kommt, werden wir
aber das Projekt in diese Richtung weiterführen.“
Microsoft
Windows SBS 2003 Premium im Einsatz
Eingesetzt wurde
der Microsoft Windows Small Business Server 2003 Premium
Edition. Auf den Clients ist sowohl Microsoft Windows
2000 als auch Microsoft Windows XP im Einsatz. Christian
Mache von Metadata IT-Solutions, die seit Mitte des
Jahres 2003 für Dr. Krampf-Farsky tätig ist, sieht einen
wesentlichen Vorteil des Microsoft Windows Small
Business Server 2003 in der einfacheren
Administrierbarkeit: „Wir warten heute das System der
Praxis großteils mittels Fernwartung, da es nicht immer
möglich ist, einen Betreuer vor Ort zu haben.“
Der im Microsoft
SBS 2003 standardmäßig integrierte Microsoft Internet
Security and Acceleration Server 2000 fungiert als
Firewall und Virenschutz für den Server. Krampf
zufrieden: „Es kommt uns sehr entgegen, dass hier
bereits eine effiziente Sicherheitslösung integriert
ist. Denn durch unsere Internetanbindung mittels
Standleitung und die zahlreichen E-Mails benötigen wir
einen guten Schutz des Systems. Ohne dieses Paket hätten
wir uns nach einer zusätzlichen Sicherheitslösung
umsehen müssen.“
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